Sonntag, 1. Mai 2011

Das kommt mir spanisch vor


Wenn wir etwas nicht verstehen und sehr seltsam finden, benutzen wir im Deutschen die Redewendung: Das kommt mir aber spanisch vor. Der Engländer sagt: That’s Greek to me. ( = Das kommt mir Griechisch vor.) Tatsächlich verweisen viele andere Sprachen aber auf das Chinesische, wenn sie Befremden oder Unverständnis ausdrücken wollen. Sie sagen dann: Das kommt mir chinesisch vor.
Und das ist angesichts der Seltsamkeiten und Fremdartigkeiten, die das Chinesische bietet, durchaus zutreffend. Zunächst sind da diese merkwürdigen Schriftzeichen, von denen man gar nicht weiß, wie man sie aussprechen soll. Oder weißt du etwa, wie man 看起來像天書。ausspricht? Oder weißt du, was es bedeutet?
Chinesisch ist meines Erachtens wirklich eine schwere Sprache. Die Basisgrammatik mag einfach erscheinen, weil sich die Wörter nicht ändern und man keine Konjugationen und Deklinationen und dergleichen mehr lernen muss, aber im Detail kann auch die chinesische Grammatik sehr kompliziert sein. Ich gebe ein einfaches Beispiel: Das Foto zeigt den letzten Tafel-Anschrieb meiner Chinesischlehrerin Frau Bu. Es zeigt drei verschiedene Zahleinheitswörter (ding, zhi, shuang), natürlich gibt es sehr viel mehr. Zahleinheitswörter (kurz: ZEW) braucht man, wenn man Substantive mit Zahlangaben versehen will. So wie man im Deutschen etwa drei Blatt Papier sagt, so braucht man im Chinesischen für alle Nomen ein entsprechendes ZEW. Je nach dem, ob die Dinge flach, spitz, lang usw. usf. sind, benötigt man ein anderes ZEW. Das muss man bei jedem Substantiv gewissermaßen mitlernen, so wie die Chinesen bei uns die Artikel mitlernen müssen. An diesem kleinen Beispiel wird schon deutlich, dass das Chinesische nicht nur sehr viel anders als die europäischen Sprachen, sondern eben auch nicht so einfach ist. Frau Bu ist aber nicht so unzufrieden mit mir.


Ich lerne nun schon etwa ein Jahr Chinesisch, aber es ist und bleibt für mich eine schwere Sprache. Einfache Dinge im Alltag (Einkaufen, nach dem Weg fragen usw.) kann ich zwar ausdrücken, aber ich verstehe oft die entsprechenden Antworten nicht. Dennoch ist das Chinesische sehr interessant und eröffnet den Horizont zu einer anderen Kultur- und Denktradition.

PS.: Was also heißt nun看起來像天書。? Man liest es: Kan qilai xiang tianshu. Und es wird von den Chinesen benutzt, um zu sagen, dass ihnen etwas spanisch vorkommt. Natürlich sagen sie nicht „spanisch“; sie beziehen sich überhaupt auf keine andere existierende Sprache, sondern auf ein „Himmelsbuch“, also auf ein im Grunde genommen völlig unbekanntes Schriftsystem. Wörtlich übersetzt: Liest sich wie das Himmelsbuch!
Naja, die Chinesen halt!

Sonntag, 17. April 2011

Ausflug nach Pingyao


An der chinesischen Ostküste ist nun der Frühling eingezogen und in Shanghai hatten wir letzte Woche schon (an einem Tag) subtropisch heiße Temperaturen von 30 Grad: Also bestes Reisewetter!
Für ein verlängertes Wochenende habe ich mich somit auf den Weg nach Pingyao in die Shanxi Provinz gemacht.
Pingyao ist eine kleine „altertümliche“ Stadt, in deren Zentrum noch der alte Stadtkern einschließlich der prächtigen Stadtmauer vollständig erhalten ist. 
 Außenherum befindet sich eine eher hässliche moderne Industriestadt. 
 An den Rändern der Altstadt sieht man viele heruntergekommene und verfallene Häuser, in denen aber offensichtlich immer noch Menschen wohnen. Das Zentrum aber ist sehr schön erhalten und bietet die Möglichkeit zu einer Art Zeitreise in das Ming- und Qingzeitliche China – also das China von vor 500 und 600 Jahren. Natürlich ist die Altstadt heute auch ein Touristenmagnet, aber in den restaurierten und gepflegten alten Gassen, Wehranlagen, Stadttürmen und Tempelanlagen kommt doch das Flair der Vergangenheit durch.
 Irgendwie musste ich beim Streifzug durch die altertümliche Stadt auch an das antike Pompeij denken. Eine seltsame Koinzidenz, trotz der großen räumlichen und zeitlichen Entfernung. Am Abend werden in der ganzen Stadt rote Laternen angezündet und tauchen die Wege und Gassen entlang der vielen Geschäfte und Restaurants in ein seltsames Licht.
Mit dem Frühzug bin ich dann wieder nach Taiyuan zurück gefahren: Ein Erlebnis der besonderen Art. Die Fahrgäste stellten sich am Bahnsteig schon lange vor der Ankunft des Zuges in langen Schlangen auf. (Sehr diszipliniert!) Dann kam der Zug, die Türen wurden von Innen geöffnet … und es war brechend voll. Irgendwie haben sich alle (auch ich) noch hinein gequetscht und dann dicht gedrängt bis zum nächsten Bahnhof durchgehalten. Doch dort sind dann nicht etwa, wie von mir gehofft, etliche Fahrgäste ausgestiegen. Nein, ganz im Gegenteil: Es kamen noch einmal 30 bis 40 Leute pro Wagon dazu. Die Gänge quollen über und über und zwischen den Sitzplätzen drängten die Einheimischen in jeden Winkel hinein. Sogar bis in die Toiletten hinein (die fürchterlich stanken) wurden die Leute geschoben und gedrückt (und ich mittendrin). So sind wir noch etwa eine Stunde (nahezu atemlos) bis nach Taiyuan gefahren. Ich glaube, dass so etwas beim „Unternehmen Zukunft“ (Deutsche Bahn) allein schon aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt gewesen wäre. Man sagte mir aber, dass das jeden Samstag so sei. Viel Spaß!

Sonntag, 13. März 2011

Viel Glück fürs Abi!


Nun ist es wieder so weit: Abitur-Prüfungen in Deutschland! Leider bin ich in diesem Jahr nicht dabei und kann meine ehemaligen Kurse – den Deutschleistungskurs sowie den Ethikkurs – nicht unterstützen. Ich drücke aber ganz fest die Daumen und wünsche zusammen mit meinen chinesischen Schülern Gutes Gelingen!
In China wird die Gaokao (mit unserem Abitur vergleichbar) erst im Juni geschrieben. Dann herrscht im ganzen Land eine Art „Ausnahmezustand“ (wie man mir berichtete), denn es werden Straßen gesperrt, Bauarbeiten eingestellt und überall in der Nähe von Schulen auf größte Ruhe geachtet. Die Gaokao entscheidet in der chinesischen Gesellschaft noch viel stärker als das Abitur in Deutschland über den zukünftigen beruflichen Werdegang, denn die Ergebnisse der Gaokao legen fest, ob und auf welche Universität man darf. Diesbezüglich gibt es ein unvergleichliches Ranking, das noch stärker ausgeprägt scheint als etwa in Großbritannien oder den USA. Als Spitzenuniversitäten gelten die „Beida“ in Beijing oder die Fudan-Universität in Shanghai. Da immer mehr Schüler auf die Universitäten drängen, herrscht ein großer Konkurrenzkampf, der für die Schüler der Oberstufe großen Druck und Stress bedeutet.

Sonntag, 27. Februar 2011

Mit dem Drahtesel unterwegs


In Shanghai zeigen sich nun schon die ersten Frühlingstage bei angenehmen 18 Grad Celsius und blauem Himmel: Was liegt da näher, als sich ein Fahrrad zu kaufen und los zu düsen? Gesagt – getan: Dieses Wochenende bin ich zum Fahrradhändler um die Ecke gegangen und habe für etwa 40 Euro ein neues Fahrrad gekauft. Der gute Mann hat dann noch ein Schloss, eine Klingel und einen praktischen Korb anmontiert und dann konnte es losgehen. Natürlich hat das Gefährt keine Gangschaltung oder sonstigen Komfort, aber es bewegt sich.
Da es von meiner Wohnung bis zur Schule einen wirklich guten Radweg gibt, auf dem ich bei gemütlicher Fahrt etwa 20 Minuten bis zu meinem Arbeitsplatz benötige, wird man mich nun am Morgen des Öfteren auf dem Drahtesel bewundern können.
Mit dieser Anschaffung verhalte ich mich aber ganz gegen den chinesischen Trend, da die motorlosen Zweiräder immer mehr aus dem Shanghaier Stadtbild verschwinden: Kein Wunder in einer Gesellschaft, die permanent auf der Überholspur sein möchte. 
 
Es bleibt allerdings abzuwarten, wie lange ich mich an meinem „Metall-Esel“ erfreuen kann, da mit Diebstählen gerechnet werden muss und Langfinger – (also nicht etwa Langnasen) – entgegen einer weitverbreiteten Meinung auch im Reich der Mitte nicht mehr mit der Todesstrafe rechnen müssen: In diesen Tagen tritt eine umfassende Reform des chinesischen Strafgesetzes in Kraft, durch die neue Straftatbestände geschaffen (z. B. Trunkenheit am Steuer) und Strafdelikte, welche mit dem Tod bestraft werden, weiter reduziert worden sind.
Hände weg von meinem Rad!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Kambodscha


Hier vor allem der riesige und beeindruckende Komplex von Angkor am Tonle Sab-See. Die gigantische Anlage von Angkor Wat und die vielen anderen Ahnentempel und Regierungspaläste aus einer längst vergangenen und uns nur noch in diesen Steinzeugnissen erhaltenen Zeit. Hier und da eine Inschrift an einem Türrahmen – sonst nichts.

Dabei dürfte Angkor – nach allem was wir wissen – im 12. Jahrhundert einmal die größte und vielleicht auch herrlichste Stadt der Welt gewesen sein. Heute sind vom einstigen Khmer-Reich nur noch diese steinernen Zeugnisse vom Dschungel überwachsen übrig geblieben und locken – wenn nicht gerade wie bei meinem Besuch zwischen Kambodscha und Thailand wieder Grenzscharmützel stattfinden – viele Touristen, namentlich auch viele Chinesen, und wilde Affen an. Diese wiederum werden durch die Bananen der Touristen angelockt. So folgt eins dem andern.

Die Gesamtanlage ist so groß, dass man sie unmöglich an nur einem Tag besichtigen kann, deswegen werden auch gleich Drei-, Vier- und Sechstagestickets verkauft.
Nun sind die Ferien vorbei (wie immer viel zu kurz) und der chinesische Schulalltag hat wieder begonnen.

In einer anderen Zeitzone


In den Winterferien bin ich durch Vietnam und nach Kambodscha gereist. Der Einfluss der chinesischen und indischen Kultur auf der indo-chinesischen Halbinsel (eine aus der Kolonialzeit stammende Bezeichnung, die aber sehr treffend ist) ist unverkennbar: Während im Norden der sozialistischen Republik Vietnam die daoistische und buddhistische Religion dominieren (und sich auch tatsächlich einer hohen Lebendigkeit erfreuen), trifft man im Süden vor allem auf hinduistische Einflüsse und von der ursprünglichen Volksreligion stammende animistische Erscheinungen. Dass neben all dem auch noch immer Ho Chi Minh verehrt wird, ist gar kein Problem.
In ganz Vietnam wurde das Tet-Fest gefeiert (so wie in China das Frühlingsfest) und es herrschte eine Art Ausnahmezustand; etwa so wie bei uns zu Weihnachten – nur das die Feiern in Vietnam und China länger andauern und noch etwas verrückter sind. Während in China das Jahr des Hasen begann, „läutete“ man in Vietnam das Jahr der Katze mit einem entsprechenden Feuerwerk ein.
Obgleich man an vielen historischen Bauwerken (etwa Tempeln, den Minh-Gräbern oder den Palästen in der verbotenen Stadt von Hue) noch auf chinesische Schriftzeichen stößt, kann die einheimische Bevölkerung diese nicht mehr lesen.
In den quirligen Straßen der großen und kleinen Städte (wie z. B. Hoi An oder Ho Chi Minh-Stadt) dominieren heute die unzähligen Motorrad- und Mofafahrer: Wenn man die Straße überqueren will, muss man einfach losgehen, in die Kolonne der Zweiräder hinein … diese weichen dann schon aus und fahren um einen herum (wenn man Glück hat). Man sollte aber niemals zurückgehen, sondern immer vorwärts; andernfalls wird man unberechenbar für die Zweiradfahrer. Das Zweirad-Problem wurde in den ohnehin verstopften chinesischen Städten schon vor Jahren auf anderem Wege gelöst: In Guangzhou sind die Zweiräder schlicht und einfach verboten und in Shanghai darf man nur mit einem gültigen Nummernschild Motorradfahren, dieses kostet aber wesentlich mehr als das ganze Vehikel. Von diesen „Lösungen“ ist man in Vietnam aber noch weit entfernt.
Im Südlichen Vietnam herrschten schon schöne sommerliche Temperaturen von 30 Grad und mehr und verlockten zu einem Ausflug auf den Mekong-Fluss und in sein riesiges Delta.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Uwes Frageecke (Teil 2)

1.Wie ist der Schulalltag in Shanghai?
In chinesischen Schulen besteht für alle Lehrer von 8 Uhr morgens bis 16 Uhr am Nachmittag Anwesenheitspflicht. Jeder Lehrer hat einen eigenen mit einem Computer ausgestatteten Arbeitsplatz, an dem er auch den größten Teil seiner Arbeitszeit verbringt.
Ein chinesischer Lehrer, der ja immer nur ein Fach unterrichtet, hat in der Woche etwa 12 bis 14 Stunden Unterricht. Diesen Unterricht bereitet er komplett an seinem Arbeitsplatz vor. Zuhause arbeiten chinesische Lehrer ganz im Gegensatz zu den Lehrern in Deutschland also nicht. Das Wochenende ist dementsprechend auch wirklich frei.
An seinem Arbeitsplatz korrigiert der chinesische Lehrer auch die Hefte sowie die Unmengen an Tests, die fast wöchentlich geschrieben werden. Außerdem lässt sich der Lehrer täglich die erteilten Hausaufgaben zur Korrektur bringen. In den Pausen müssen auch einzelne Schüler den Lehrer aufsuchen, um zusätzlich mit ihm zu üben.
Leider haben chinesische Lehrer weniger Ferien als ihre Schüler. Das liegt daran, dass die Schüler unmittelbar nach den Semesterprüfungen schon in die Ferien gehen können, während die Lehrer noch eine Woche lang in der Schule damit beschäftigt sind, die Schülertests zu bewerten. Selbst wenn sie die Korrekturarbeiten schon nach zwei oder drei Tagen abgeschlossen haben sollten, müssen sie noch in der Schule „herumsitzen“.

2. Warum haben die Shanghaier Schüler bei der PISA-Studie so gut abgeschnitten?
Über dieses Phänomen und auch die Aussagekraft der PISA-Ergebnisse wird hier wie fast überall viel spekuliert und gerätselt. Ich möchte drei Gründe und eine Vermutung angeben für das außergewöhnlich gute Abschneiden der chinesischen Schüler:

a) Chinesische Schüler haben wesentlich mehr Unterricht als andere Schüler. Sie haben mindestens 40 Stunden Unterricht, hinzu kommen Förderstunden und Hausaufgaben. Nicht selten besuchen die Schüler auch am Wochenende fünf bis zehn Stunden den Nachhilfeunterricht.
b) Chinesische Schüler schreiben sehr viel mehr Tests als deutsche Schüler; außerdem sind sie an das im PISA-Test favorisierte Testformat (nämlich die Ankreuzfragen und die Lückentexte) gewöhnt. Chinesische Schüler – so könnte man etwas übertrieben sagen – lernen im Grunde nur für den Test.
c) Chinesische Schüler vollbringen durchweg hohe Gedächtnisleistungen und sind aufgrund ihrer Schriftzeichen auch zu höheren Konzentrations- und Aufmerksamkeitsleistungen gezwungen. Das macht sich sicherlich auch positiv bei PISA-Testungen bemerkbar.
d) Zuletzt ist aber auch der Verdacht aufgekommen, dass es sich bei den bei PISA getesteten Shanghaier Schulen um besonders ausgewählte Schulen handelte. Ein Verdacht, den ich allerdings nicht belegen kann.


3. Wie ist das Essen in China?
Das Essen spielt für die Chinesen eine sehr wichtige Rolle im Alltag. Es wird dreimal warm gespeist zu vergleichsweise frühen Zeiten: gegen sieben Uhr wird gefrühstückt, bereits zwischen elf und zwölf findet das Mittagessen statt und das Abendbrot gibt es bei uns an der Schule schon ab 17 Uhr.
Die chinesische Küche gibt es nicht, sondern ganz verschiedene Ausprägungen: Sichuaner Küche (besonders scharf), Kantonesische Küche, Shanghaier Küche (vor allem Fisch) usw. bieten eine ganz große Abwechslung. Ich kann hier nicht ins Detail gehen, da ich mich diesbezüglich auch viel zu wenig auskenne.
Ich kaufe mir das Essen mit Vorliebe an den vielen und sehr unterschiedlichen Straßenständen. Da wird schon früh am Morgen alles Mögliche frisch zu bereitet: Baozi, Nudelgerichte, Pfannkuchen etc. Natürlich gibt es auch auf den berühmten Naschmärkten ganz ausgefallene Sachen – es gibt im Grunde nichts, was die Chinesen nicht essen. Gegessen wird natürlich mit Stäbchen!

4. Kommen denn Briefe und Pakete in China an?
Die meisten Briefe kommen tatsächlich an und erreichen mich; aber eben nicht alle. Es gibt Briefe, von denen ich weiß, dass sie im Oktober abgeschickt wurden, die aber bis jetzt noch immer nicht eingetroffen sind. Ob dies an der deutschen oder der chinesischen Post liegt, vermag ich nicht zu sagen. Und auch wo diese Briefe nun sind, kann ich naturgemäß nicht sagen. Manche Briefe erreichen mich bereits nach drei Wochen, andere erst nach sechs Wochen oder sogar erst nach drei Monaten. Einen Brief nach China zu schicken scheint also eine Art Lotterie-Spiel zu sein, bei dem man eben nicht sicher sein kann, ob und wann er ankommt. Die an mich geschickten Pakete sind unterdessen alle angekommen, auch wenn ich sehr lange (zuletzt zwei Monate) darauf warten musste und das Päckchen mich in einem erbarmungswürdigen Zustand erreichte. Die darin unter anderem befindlichen Schokoladenweihnachtsmänner hatten nicht überlebt, sondern sich in feinstes Pulver verwandelt. So ist es.